{"id":276,"date":"2018-02-18T11:29:12","date_gmt":"2018-02-18T11:29:12","guid":{"rendered":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/?page_id=276"},"modified":"2024-10-29T10:06:30","modified_gmt":"2024-10-29T10:06:30","slug":"dokumentation-vereinsjubilaeum","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/?page_id=276","title":{"rendered":"Dokumentation Vereinsjubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<h2>Dokumentation zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Vereins Ovelg\u00f6nner Wasserm\u00fchle<\/h2>\n<p><strong>Ein Vierteljahrhundert Vereinst\u00e4tigkeit im Zeichen der Kulturbaupflege<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit der Umsetzung des aufwendigen Restaurierungsprogramms vor 25 Jahren erfreute sich unsere nunmehr 335 Jahre alte Wasserm\u00fchle nachhaltiger Popularit\u00e4t.<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Sie empf\u00e4ngt \u00fcbers Jahr zahlreiche Besucher, die kommen, um ihre schlichte, rustikale Sch\u00f6nheit zu bewundern, und das scheinbar simple, faktisch aber subtil konstruierte M\u00fchlenwerk kennenzulernen und den Mahlgang von der Mahltrommel bis zur Sackpfeife mitzuerleben.<\/li>\n<li>Sie empf\u00e4ngt G\u00e4ste, die mit dem Fahrrad, dem Auto oder zu Fu\u00df unterwegs sind, im M\u00fchlengarten Rast machen und das idyllische, reizvolle Ambiente genie\u00dfen.<\/li>\n<li>Die stilgetreu eingerichtete M\u00fchlendiele gilt als beliebter Treffpunkt f\u00fcr F\u00fchrungen, Arbeitstagungen, Ausstellungen, Lesungen, Musikdarbietungen oder auch f\u00fcr Empf\u00e4nge zu geselligen Anl\u00e4ssen. Und seit kurzem steht sie auch jungen Leuten zur Verf\u00fcgung, die hier in gediegener Atmosph\u00e4re den Bund&nbsp; f\u00fcrs Leben schlie\u00dfen m\u00f6chten.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das scheint heute alles so sehr selbstverst\u00e4ndlich zu sein, aber wenn wir einmal drei bis vier Jahrzehnte zur\u00fcckblenden, so sehen wir den genauen Kontrast zu dem, was sich uns gegenw\u00e4rtig darbietet.<\/p>\n<p><strong>Der graduelle Niedergang der M\u00fchle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zuge der industriellen Revolution verloren die herk\u00f6mmlich betriebenen Wind- und Wasserm\u00fchlen zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung und wurden, was ihren urspr\u00fcnglichen Stellenwert betraf, schlie\u00dflich per Gesetz 1956 zur funktionalen Bedeutungslosigkeit degradiert. Die Umsetzung des M\u00fchlengesetzes, das bei Stilllegung des Betriebes eine Abl\u00f6sesumme f\u00fcr den Kleinm\u00fcller vorsah, bedeutete das endg\u00fcltige Aus f\u00fcr das traditionell gef\u00fchrte Gewerbe (vgl. dazu R. Hagen, &#8222;Geschichte des M\u00fchlensterbens&#8220;, M\u00fchlenjournal, ed. 9, 2004, p. 27ff.).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was die historische Wasserm\u00fchle zu Ovelg\u00f6nne betraf, so ging sie bereits 1872 in Privateigentum \u00fcber und diente vorwiegend nur noch dem Eigenbedarf des in unmittelbarer N\u00e4he liegenden landwirtschaftlichen Betriebes. Der noch vor dem I. Weltkrieg umger\u00fcstete Arbeits- und Wohntrakt wurde vermehrt von Hamburger Wochenendurlaubern angemietet, Schulklassen und andere Gruppen wie die Hamburger &#8222;Wanderv\u00f6gel&#8220; fanden dort immer h\u00e4ufiger zeitweilige Unterkunft.<\/p>\n<figure id=\"attachment_280\" aria-describedby=\"caption-attachment-280\" style=\"width: 244px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-280\" src=\"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/gruen001.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"189\"><figcaption id=\"caption-attachment-280\" class=\"wp-caption-text\">Hamburger Wanderv\u00f6gel vor der Wasserm\u00fchle in der Zeit um 1916<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der verheerenden anglo-amerikanichen Bombenangriffe vom 24. Juli bis 03. August 1943 wurde ein Gro\u00dfteil der Wohnviertel von Hamburg vernichtet, und die Menschen, die das Inferno \u00fcberlebt hatten, mussten sich als &#8222;Ausgebombte&#8220; nach einer Ersatzunterkunft umsehen, und die fanden die meisten von ihnen situationsbedingt nur im Umland. So kam auch, wie Karl-Heinz Kn\u00fcr in seiner 1990 verfassten &#8222;Chronik&#8220; dokumentiert, &#8222;&#8230; im Juli 1943&#8230; Paul Kn\u00fcr mit seiner Frau Bertha und den S\u00f6hnen Karl-Heinz und Dieter &#8230; nach Ovelg\u00f6nne und zog in die Wasserm\u00fchle&#8220;.<br \/>\n&#8222;Die M\u00fchle&#8220;, so konstatiert er, &#8222;war damals in einem recht bauf\u00e4lligen Zustand: man hatte weder Wasser noch Licht, die Wohnfl\u00e4che bestand aus einem gr\u00f6\u00dferen Raum und einer kleinen Kammer, in der vier Holzetagenpritschenbetten standen. In der sp\u00e4teren K\u00fcche waren gro\u00dfe L\u00f6cher in den W\u00e4nden, durch die Ratten ein- und ausmarschierten. Das Dach und der Fu\u00dfboden waren schadhaft, es gab keine Wand- und Bodenisolierung (vgl. M\u00fchlenjournal, ed. 3, 1998, p. 34).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Genehemigung des englischen Stadtkommandanten in Buxtehude wurden nach Kriegsende unter Paul Kn\u00fcrs Regie die Wohnr\u00e4ume aus- und umgebaut, sanit\u00e4re Anlagen installiert, der Mahltrakt abgetrennt, Boden und W\u00e4nde isoliert und mit Holzverkleidungen versehen. Insgesamt sei so, so stellt(e) Karl-Heinz Kn\u00fcr fest, in jener Zeit eine &#8222;herzliche gastfreie Atmosph\u00e4re&#8220; geschaffen, &#8222;die M\u00fchle vor dem drohenden Verfall&#8220; bewahrt worden. Und es ist sicherlich zutreffend, dass durch die Kn\u00fcrschen (Um-)Bauma\u00dfnahmen die urspr\u00fcngliche Bausubstanz im Inneren besser gesch\u00fctzt wurde, i. e. in ihrem damaligen Stand ge- und erhalten werden konnte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_281\" aria-describedby=\"caption-attachment-281\" style=\"width: 244px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-281\" src=\"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/gruen002.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"174\"><figcaption id=\"caption-attachment-281\" class=\"wp-caption-text\">Der 1985 freigelegte Arbeitsraum (Foto: H. Meyer-Bruck)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das durfte nach der Freilegung der R\u00e4umlichkeiten im Rahmen der 1985 erfolgten Bauaufnahme dankend zur Kenntnis genommen werden.<br \/>\nDas M\u00fchlenwerk ist indessen, auch aus statischen Gr\u00fcnden, in jender Zeit v\u00f6llig au\u00dfer Funktion gesetzt worden. Entsprechend wird in einem 1969 verfassten Lokalartikels des &#8222;Buxtehuder Tageblatts&#8220; die &#8222;idyllisch am Damm des Teiches und im Schatten der alten B\u00e4ume gelegene Kornm\u00fchle&#8220; &#8230; als &#8222;Zeuge der Vergangenheit&#8220; pr\u00e4sentiert, gleichzeitig aber auf &#8222;ihr verwittertes M\u00fchlenrad&#8220; hingewiesen: &#8222;Heute steht es f\u00fcr immer still. Nur an manchen Abenden tr\u00e4gt der Wind ein Klappern vom M\u00fchlenteich her\u00fcber.&#8220;<\/p>\n<figure id=\"attachment_282\" aria-describedby=\"caption-attachment-282\" style=\"width: 501px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-282\" src=\"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/gruen003.jpg\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"500\"><figcaption id=\"caption-attachment-282\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Vertr\u00e4umter Winkel: Das M\u00fchlenrad schweigt f\u00fcr immer&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit dieser Einsch\u00e4tzung sollte sich der Reporter letztlich irren, allerdings dauerte es noch einige Jahre, bis der in dem Artikel angedeutete Dornr\u00f6schenschlaf beendet werden konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der m\u00fchsame Weg bis zur Restaurierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus Altergr\u00fcnden zog Paul Kn\u00fcr 1969 aus seiner M\u00fcllerwohnung aus, die ihm, wie er selbst gesagt haben soll, &#8222;noch einmal zu einer wahren Heimat&#8220; geworden war. Danach setzte erneut ein Verfallsprozess ein, insbesondere, was das \u00c4u\u00dfere des historischen Geb\u00e4udes betraf. Und die Pflege des M\u00fchlenwerks, das ist bereits erw\u00e4hnt worden, war \u00fcberhaupt nicht mehr wahrgenommen worden. Das Kernst\u00fcck der M\u00fchle war schlichtweg vernachl\u00e4ssigt, im wahrsten Sinne des Wortes ausgegrenzt worden, weil niemand mehr Nutzbringendes an ihm finden konnte.<br \/>\nDas beobachteten und bewerteten nicht nur kritische Zeitzeugen hier vor Ort so, sondern auch Liebhaber und Kenner der Materie, wie Annemarie und Rudolf Braunberg, die sich in den 70er Jahren vom Spessart aus auf die Suche nach den verbleibenden Wasserm\u00fchlen in ganz Deutschland machten und auch unsere &#8222;molina&#8220; in ihrem Versteck hinter dem Damm entdeckten. In dem von ihnen zusammengestellten und kommentierten Bildband wird ein Foto von unserer M\u00fchle in dem damaligen Zustand gezeigt und mit einem Hauch von Wehmut festgestellt: &#8222;Diese reetgedeckte M\u00fchle &#8230; ist so zerfallen und liegt so versteckt im Wiesengrund, dass hier niemand mehr ein Wasserad vermutet&#8220; (Schneekluth Verlag M\u00fcnchen, 1981, p. 165).<\/p>\n<figure id=\"attachment_283\" aria-describedby=\"caption-attachment-283\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-283\" src=\"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/gruen004.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"343\"><figcaption id=\"caption-attachment-283\" class=\"wp-caption-text\">M\u00fchle und Wasserrad in den 70er Jahren<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber inzwischen war die \u00d6ffentlichkeit in und um Buxtehude durch zunehmende und in der Diktion zugespitztere Berichterstattung auf das heruntergekommene &#8222;Schandmal unter Denkmalschutz&#8220; aufmerksam gemacht und f\u00fcr das Thema sensibilisiert worden. Unter dem Titel &#8222;In Ovelg\u00f6nne rostet die M\u00fchle am trockenen Bach&#8220; schildert z. B. der Verfasser eines Artikels in der &#8222;Harburger Rundschau&#8220; von 01. April 1977 ausf\u00fchrlich die Misere der historischen St\u00e4tte, wies aber gleichzeitig im Interview mit Dr. Arntzen, dem damaligen Leiter des Buxtehuder Stadtplanungs- und Hochbauamtes, Hoffnungsmomente f\u00fcr eine bessere Zukunft auf: Immerhin stehe die Anlage unter Denkmalschutz und d\u00fcrfte von niemandem einfach so abgerissen werden. Es gebe inzwischen ein \u00f6ffentliches Interesse, &#8222;das Haus als Baudenkmal zu erhalten&#8220;, und \u00f6ffentliche Gelder st\u00fcnden als Zusch\u00fcsse f\u00fcr begr\u00fcndete Restaurierungszwecke zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nEs bleibt also festzuhalten, dass im Laufe der 70er-Jahre (auch) in unserer Region ein allgemeines Umdenken in Gesellschaft und Politik stattfand, was den Umgang mit historisch wertvoller Bausubstanz betraf. Und ermutigt durch die Verabschiedung eines modernen nieders\u00e4chsischen Denkmalschutzgesetzes, waren es dann die Verantwortlichen des in bremischer Tradition stehenden Buxtehude, die die Weichen f\u00fcr die Rettung eines sichtbaren Zeichens einstiger welfischer Macht- und Herrschaftsanspr\u00fcche stellten und zielbewusst den Restaurierungsprozess vorantrieben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zust\u00e4ndige Verwaltungsleitung der Stadt setzte alle Hebel in Bewegung, um die Idee der Erhaltung des Baudenkmals Wirklichkeit werden zu lassen. Eine F\u00fclle von Problemen stellte sich bereits im Vorfeld ein. So musste die Eigent\u00fcmerfrage und das mit ihm verbundene Mieterproblem gel\u00f6st und vor allem auch eine geschickte Strategie angewendet werden, um das damals fast uneingeschr\u00e4nkt vorherrschende Denkmuster, Kultur bringe keine direkte Rendite, zu entkr\u00e4ften, also die noch vorhandene kritisch-ablehnende Stimmung in der \u00d6ffentlickeit vor Ort zu wenden und im Rathaus durch Vorlage eines umfassenden, soliden Konzeptes von dem Vorhaben zu \u00fcberzeugen. Und das gelang relativ schnell.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die Vorbereitung der Restaurierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Eine Expertise wies die Ovelg\u00f6nner Wasserm\u00fchle als &#8222;historisches Kleinod&#8220; aus, &#8222;das im Landkreis Stade (inkl. der beiden selbst\u00e4ndigen St\u00e4dte) einzigartig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Eine verl\u00e4sslicher Finanzierungsplan konnte vorglegt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Eine Abteilung der Fachhochschule Buxtehude fand sich bereit, die zun\u00e4chst notwendige Bauaufnahme durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Eine Architektengemeinschaft wollte die anstehenden Bauma\u00dfnahmen vorbereiten und kontrollierend begleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; F\u00fcr die Gestaltung der Au\u00dfenanlagen sollte auf der Basis schon vorhandener Planung das st\u00e4dtische Gartenbauamt eingesetzt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das klang alles sehr durchdacht und erfolgversprechend, trotzdem gab es immer noch einige Skeptiker in den Aussch\u00fcssen und dem Rat, v. a. bez\u00fcglich des Nutzungskonzeptes und &#8222;wom\u00f6glich entstehende Personalkosten&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Werner Benecke (+)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Dokumentation zum 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Vereins Ovelg\u00f6nner Wasserm\u00fchle Ein Vierteljahrhundert Vereinst\u00e4tigkeit im Zeichen der Kulturbaupflege Seit der Umsetzung des aufwendigen Restaurierungsprogramms vor 25 Jahren erfreute <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/?page_id=276\" title=\"Dokumentation Vereinsjubil\u00e4um\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":21,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/276"}],"collection":[{"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=276"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/276\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":889,"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/276\/revisions\/889"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wassermuehle-ovelgoenne.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}